Das Altenheim St. Martin geht zurück auf eine Klostergründung im Jahre 1864. Die Schwestern der "Genossenschaft der Cellitinnen nach der Regel des heiligen Augustinus" betreuten und pflegten alte Menschen aus der Umgebung im Klösterchen in der Gütergasse.
Als dies den baulichen Bestimmungen nicht mehr Stand halten konnte, zog das Altenheim und der Schwesternkonvent 1974 in das neu errichtete Gebäude in der Hauptstraße um. 2002 wurde das Haus um einen Anbau erweitert und bis 2004 grundlegend modernisiert.
Im Jahre 2001 haben sich die Ordensschwestern aus den Leitungsgremien der Trägerschaft für die Krankenhäuser und Altenheime zurückgezogen und die Verantwortung in weltliche Hände gelegt. Sie haben dies mit der Auflage verbunden, ihr Werk in ihrem Sinne fortzusetzen. In Folge der Neuorganisation sind nun alle Altenheime der Ordensgemeinschaft der MARIENBORN gGmbH zugeordnet.

